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8.7.2009 von Keisha.
Viele Dinge sind in den letzten Monaten passiert, die mich davon abgehalten haben, diesen Blog weiter zu führen. Es gab große Veränderungen.
Erst verschwand meine Hexe spurlos, dann verstarb meine Mutter Mitte Oktober ziemlich überraschend und ich mußte mich vermehrt um meinen Vater kümmern. Im frühen Frühjahr habe ich seine 14-jährige Katzendame Wuschel zu mir genommen. Ende April diesen Jahres, fast genau 2 Jahre nach dem Tod meiner geliebten schwarzen Katze Mausi, verschwand nun auch Bella spurlos. Die große Wahrscheinlichkeit ist, daß sie überfahren wurde und man sie deshalb nirgends fand, weil der Fuchs sie geholt hat. Das klingt hart, ist wohl aber die traurige Realität. Ich widme meine Aufmerksamkeit nun eben Wuschel, einer Halbperserin, die aufgrund ihres betagten Alters leider zu Hautproblemen und mittlerweile Darmtumoren neigt. Die sind in so weit inoperabel, da das Herz der alten Dame keine Narkosen mehr zuläßt. Sie ist momentan aber sehr fit und wirkt gesund. So lange das so bleibt und ich ihren Zustand vertreten kann, soll sie noch ein umsorgtes, schönes Katzenleben haben.
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9.9.2008 von Keisha.
Ferienende. Schulanfang. Horror!
Gestern fing in unserem schönen Bundesland Baden-Württemberg die Schule wieder an. Nach beinahe endlosen sechseinhalb Wochen. Der Elternhorror Sommerferien endet mit einer Einkaufsorgie vom Feinsten. Oder der nachkommenschaftliche Schulhorror beginnt damit. Das hängt vom jeweiligen Standpunkt ab.
Nun hatte ich das große Glück, daß meine Tochter am Ende der ersten Klasse eine Liste in die Hand bekam, was sie für die zweite Klasse brauchen würde. Ich hatte also sechseinhalb Wochen Zeit, mal dieses und mal jenes nebenbei mitzunehmen.
Heute dann kam die Kür. Mein Großer ist seit Heute “Fünftklässler”. Für mich hieß das, eine Din A 4 Seite voll Kleingedrucktes in die Hand zu kriegen und mich ins Gewühle zu stürzen.
Auch hier hatte ich wieder Glück, denn für alle andern war ja gestern Schulanfang, was heißt, daß die sich gestern allesamt in diversen Büroartikel-Schulsachen-Papier Abteilungen diverser Supermärkte und Fachhändlern halb tot getreten haben. Ich hörte von über einer Stunde Wartezeit in einem speziellen Laden und einer so Menge von Leuten, daß in diesem Laden kaum aufgefallen wäre, wenn einer ohnmächtig geworden wäre. Umfallen ging da wohl nicht mehr.
Tja, für mich war das Horrorshoppen viiiel entspannter. Sozusagen. Zuerst dachte ich, daß es praktisch sei, erst Dienstag die Sachen zusammen kaufen zu müssen. Wäre ja dann nicht mehr so voll. Wars ja auch nicht. In der entsprechenden Abteilung bei Famila war beinahe gähnende Leere. Sozusagen. Denn es waren nicht nur nur vereinzelt Mütter und Kinder beim Sachen wühlen, es war auch stellenweise kaum noch was da! Mein Horrorshoppen bestand darin, in mehreren Läden nach Umschlägen, Buchhüllen und Einschlagfolien, Vokabelheften, Hausaufgabenheften, Bleistiften und so weiter zu suchen. Ich glaube, ich wäre lieber eine Stunde an der Kasse angestanden…
Alle Jahre wieder, der ganz normale Schuleinkaufswahnsinn… dieser ganze Kleinkram alleine kostete schon weit über 30 Euro. Vom Spritgeld reden wir mal nicht. 1,45 €/liter Super heute. Dazu werden dann ab sofort noch 16,60 € für die Schülermonatskarte Bus kommen (monatlich), die Hausaufgabenbetreuung (15 € monatlich) und Essensgeld.
BIN ICH FROH, daß das Ministerium in Ba/Wü die Lehrmittel zur Verfügung stellt und nicht auch noch die Schulbücher gekauft werden müssen! Hier kann man sie nämlich leihen. Mit Ausnahme der zugehörigen Arbeitsbücher, in die hinein geschrieben wird. Die muß man kaufen. Macht auch nochmal voraussichtlich 30 Euro für ihn und ca 14 Euro für sie….
Wenigstens weiß ich jetzt, was ich so in den kommenden Jahren an Heften und Zeug brauchen werde und kann das Jahr über diesen ganzen Schrott gezielt einkaufen.
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4.9.2008 von Keisha.
Nix als Kummer mit den Weibern!
Während Bella momentan immer mehr in die Breite zu gehen scheint und sich vor ein paar Tagen einen Reißzahn ausgeschlagen und die Oberlippe aufgehauen hat ( ich wüßte verdammt gerne, wie DAS passiert ist!), glänzt Hexe mal wieder mit Abwesenheit. Schon einmal, im Frühsommer, hatte ich im Geiste schon mit ihr abgeschlossen und meine Kummertränen verweint, als sie am vierten Tag hoch erhobenen Schweifes nach Hause stolziert kam und das ganze Theater gar nicht verstehen konnte. Was ist los? War was? Gibts endlich was zu fressen?
Wieder habe ich Hexe seit gut 3 Tagen nicht gesehen. Gut, die Balkontür war den ganzen Tag offen, ich aber nicht zuhause. Sie hätte also zwischendurch mal daheim gewesen sein können. Daß aber, jetzt am Abend, im Futternapf immer noch was drin ist, und Bella aussieht, als hätte sie eine ganze Torte alleine verdrückt, läßt mich ahnen, daß Hexe vielleicht doch nicht da war.
Hexe hat ihre “Katertage”. Viele halten sie von der Statur her für einen Kater und ich glaube, daß sie hin und wieder solche typischen Streunerphasen hat. Wir werden sehen, ob sie wieder auftaucht, oder ob sie weg ist.
Das ist das Problem mit den Freigängern. Wer weiß, ob sie nicht grade, mit vollem Bauch, irgendwo in fremden Betten schnurrt. Ich hatte schon öfter den Verdacht, daß sie “fremdgeht”. So, wie bei Rinski im Senfkörnerblog zwei Kater seit einiger Zeit ein und aus gehen, die eigentlich in der Nachbarschaft wohnen. Rinski füttert die Katzen zum Glück ja nicht. Andere Leute sind da wohl weniger vernünftig. Wenn sie nur auch die Zeckenhalsbänder und die Impfungen/Tierarztkosten bezahlen würden!
Hexe wo bist du? Komm heim… Mama weint…
edit: 9.9. … sie ist immer noch nicht da….
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7.8.2008 von Keisha.
The sun shines bright
and we can say:
It is a lovely day today!
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7.8.2008 von Keisha.
Schon erstaunlich, wie unterschiedlich und vielseitig Hibiskusblüten sein können. Selbstverständlich handelt es sich um 3 verschiedene Pflanzen, wobei die Rote schon ziemlich alt ist, und die (gefüllte?) Blüte wohl eine alte Zuchtform darstellt. Kriegt man heute gar nicht mehr im Laden irgendwie. Auch dieses Rot sehe ich bei Verkaufshibisken eher selten bis gar nicht mehr.
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30.5.2008 von Keisha.
Nachdem ja schon einige meiner Aquarienbewohner näher gezeigt wurden, will ich euch heute mal die Vierbeiner vorstellen.
Da wäre Hexe in zwei für sie typischen Positionen. Zum einen döst sie manchmal im Sitzen weiter:
zum anderen läßt sie gerne mal was hängen, bevorzugt den Kopf:
Hexe ist am 6. Oktober 2006 geboren. Sie kam am 12.01. 2007 von privat zu mir. Hexe ist sehr unabhängig, läßt sich nicht gerne tragen und kommt manchmal mit Mühe und Not nur zum Essen heim. Wenn sie dann heim kommt, hört man sie oft schon von Weitem, denn dann ruft sie laut nach Bella oder mir. So nach dem Motto: Bin daaahaaaa! Wer noch?
Das hier ist Bella. Sie kam auf dem Blog ja schon in dem einen oder anderen Beitrag vor.
Bella wurde Mitte, Ende April 2007 auf einem Bauernhof geboren und kam mit vermutlich 4 Wochen zu mir. Dementsprechend anhänglich ist sie. Bella läuft mir nach wie ein Hund, und man kann mit ihr kleine Spaziergänge unternehmen. Sie ist, im Gegensatz zu Hexe sehr zierlich und klein und hat ganz anderes Fell. Hexe fühlt sich wie ein Plüschtier an mit ihrem komischen Chinchillafell (kurz und dicht). Bella hat eher seidiges, und auch längeres Fell, obwohl sie trotzdem eine Kurzhaarkatze ist. Ist schwer zu erklären.
Bella kuschelt gerne und läßt sich draußen ewig lange herumtragen. Sie ist ein richtiges Handtaschenkätzchen.
Das hier ist das Schildchen. Eine Griechische Landschildkröte (Testudo hermannii).
Schildi ist knapp 10 Monate alt. In den CITES-Papieren steht als Schlupfdatum Juli 2007. Schildchen ist (so bilde ich mir ein) vermutlich männlich, worauf die hintere Panzerpartie hindeutet, aber wirklich sicher sagen kann man das wohl erst, wenn sie so 3 oder 4 Jahre alt ist. Daher tu ich mir mit der Namenswahl schwer und sie hat noch keinen. Die Gärtnerin vom Gartenblog hat “Panzerotti” vorgeschlagen, und auch “Speedle” ist noch im Kurs. Es werden noch Vorschläge angenommen ![]()
Schildchen steht auf Löwenzahnblätter, Erdbeerblätter, diverse Wegericharten und lila Blüten. Während die erste Callisia repens (Golliwoog) im Terrarium innerhalb weniger Tage niedergemäht wurde, blieb der zweite Topf lange unangerührt. Auch die Grünlilie im Terrarium rührt sie nicht an, die drückt sie höchstens mal platt.
Wer sehen will, wie schnell eine Schildkröte rennen kann, der sollte mal in der Nähe mit der Dorswal Futterpelletsdose klappern…. sie bekommt die Pellets 2 - 3 mal die Woche als Leckerbissen zwischendurch und wenn sie die Dose schon hört, rennt sie zum Futterschälchen.
Interessant finde ich übrigens, daß sie ihre Fressentscheidungen per Nase trifft: Sie riecht erst an einem Blatt oder einer Blüte, und dann frißt sie, oder geht weiter.
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12.5.2008 von Keisha.
Seltsam, daß sogar ein kleines Reptil, wie meine Griechische Landschildkröte, bestimmte Farben zu bevorzugen scheint. Weiße und rote Gänseblümchen, sowie Margeriten verschmäht sie ganz einfach, ebenso rote und pinke Blüten von Osterkakteen. Gelbe Löwenzahnblüten frißt sie wohl, aber da muß sie wohl Lust drauf haben.
Was immer geht, sind lila Blüten. Hornveilchen, Feld-Wald-Wiesenveilchen, Storchschnabel (oder was das ist, was vorm Haus blüht…), selbst Günsel. Sobald sie Lila sieht, stürmt sie los, wie ein ausgehungerter Hund auf Chappi. Unglaublich.
Lila Blüten peppen den Speiseplan offenbar auf.
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21.4.2008 von Keisha.
Kalorien sind kleine Tiere, die Nachts die Kleidung enger nähen!
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21.4.2008 von Keisha.
Es gibt Sachen, die gibts nicht. Die sind so unglaublich und so unfassbar…
Heutzutage ist es völlig normal, daß Hunde und Katzen tätowiert oder gechippt werden. Mein Tierarzt zum Beispiel tickert bei der Sterilisation eines Tieres kurz die Ohren gleich mit. Wenn Mieze/Bello weg läuft oder überfahren wird, kann man den Halter auffinden und benachrichtigen. Es kann so einfach sein.
In Sachen Krummschnäbler, so ist die Fachbezeichnung unter anderem für Sittiche und Papageien, ist das aber ganz anders! Es gibt keine zentrale Registrierung. Die Kennnummer des Ringes wird lediglich bei dem Zoogeschäft notiert, bei dem das Flattertier gekauft wurde.
So, nun fliegt einem so ein Tierchen zu. In dem Moment hat man die berühmte Ar***karte! Es gibt nun nämlich nur 3 Möglichkeiten: Vogel ins Tierheim bringen, Vogel selbst behalten oder aber sämtliche Zoogeschäfte der Umgebung anzurufen, die Nummer durchzugeben und zu hoffen, daß der Piepmatz nicht vor Kurzem erst von Köln/Berlin/München hier her gezogen ist.
Da fragt man sich ja schon, ob dieser Aufwand lohnt…
Eventuell gibt es die Möglichkeit, den Vogel bei Tasso oder einer ähnlichen Organisation zu registrieren, doch wer macht das schon? Ist doch nur ein Wellensittich…
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16.3.2008 von Keisha.
Es war schon lange in Planung, und an diesem Samstag wurde es endlich wahr: Wir waren im Sealife Center Konstanz!
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen! Und wenn Engel reisen…
Los gefahren sind wir hier auf der schwäbischen Alb bei blauem Himmel und strahlend scheinender Sonne. Wir haben uns für die Route über Sigmaringen, Pfullendorf, Überlingen, Ludwigshafen, Konstanz entschieden. Wir hätten auch total über die Dörfer fahren können, oder Autobahn. Diese Route schien uns am vielversprechendsten, auch wenn sie eher eine Art Umweg war.
Wir haben uns unterwegs über so manche Ortsbezeichnung amüsiert, zB Schwäblishausen, Wald, Wäldle (Beide Schilder wiesen ja tatsächlich auch auf einen Wald *gg*). Mein persönlicher Brüller war die kleine Ansiedlung “Vorstadt”, die aus kaum mehr als 7 oder 8 Häusern und Höfen zu bestehen schien. Das war sie also, die vielzitierte “Vorstadt” ![]()
Was gab es unterwegs noch zu sehen? Katzen, die durch morgenfeuchtes Gras streiften, Pferde, Schafe, Pferde, Ziegen und Hühner… ach, erwähnte ich schon die Pferde? Und Blumen. Je näher man dem Bodensee kam, desto weiter war die Vegetation. Tulpen, Narzissen in voller Blüte. Und hier? *bibber*
Konstanz ist eine Nummer für sich. Geparkt haben wir im Parkhaus des Lago Centers, gleich in der Nähe vom Sealife und Bahnhof und See. 9 riesige Parkdecks sprechen für sich. Das Lago Center selbst ist eine Stadt in der Stadt. Ob es auch die 9 Stockwerke verbrauchte, weiß ich nicht. Aber es enthält Unmassen an Boutiquen, Fresstempeln, Cafés und so weiter, auch ein Kino und so. Aber das Lago hat uns ja nur am Rande interessiert, wegen eines PC Spieles, daß es im Moment exclusiv nur bei einer bestimmten Spielevertriebsdingens gab. Und dieser Laden war eben im Lago Center.
Nun gut, das Sealife. Von außen sah es kleiner aus, als man erwartet hätte. Dafür war der Eintrittspreis riesig. 2 Erwachsene, 2 Kinder, kosteten ca 46 Euro. Wir haben schwer geschluckt, aber brav bezahlt. Als Aquarianerin weiß ich ja, wie teuer der Unterhalt von Meerwasseraquarien ist (Mein Papa hatte viele, viele, viele vieleviele Jahre lang Meerwasser) und Sealife macht ja auch viel in Schutz der Meere und so.
Zur Bildqualität: Das Raumlicht in Aquarien ist in der Regel gedämpft bis dunkel, damit die beleuchteten Becken besser zur Geltung kommen, aber auch, damit die Tiere nicht gar so viel vom Außerhalb sehen und durch die Bewegungen der Besucher erschrecken. Dazu kommt, daß bei Aquarienfotografie Blitzlicht ein absolutes NO-GO ist! Fische besitzen keine Pupillen wie wir, die sich schnell auf Licht und Dunkel einstellen kann. Dazu kommt, daß ihr Auge von einer Schleimschicht geschützt wird, die anscheinend bei grellem (Blitz-)Licht geschädigt wird. Dadurch können Fische erblinden und sterben! Blindheit bedeutet im Wasser in der Regel Verhungern oder Gefressenwerden. Auch im Aquarium sind erblindete Fische fast nicht durchzubekommen. Weiterhin tragen Wasserbewegungen und Lichtreflektionen nicht grade zur Schärfe bei, geschweige denn, daß die Fische still halten würden. Und hält das erhoffte Motiv mal 5 Sekunden inne, dann bewegen sich hundert Fische drumrum garantiert besonders hektisch ![]()
Die Struktur innerhalb war simpel. Vom Kleinsten zum Größten. Zu Beginn gab es Bachausschnitte zu sehen. Deren Bewohner waren vorwiegend Elritzen und Muscheln. Dann kam ein kurzer Einblick in die Flußbewohner.
Nächste Station war dann eine typische Unterwasserszene des Bodensees in Ufernähe. Die meisten Bewohner hab ich mir nicht gemerkt, nur Felche, Forelle und Stör. Ja, im Bodensee gibt es Störe. Toll war im zweiten Bild dieser silbrig-graue Stör unten am Boden.
Welse (Achtung Steffi, dein Daily Wels! *gg*)

Nächste Station war ein Ausschnitt aus dem Rotterdamer Hafenbecken um 1600, als der Fischbestand im Meer noch ok war.
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Geschrieben in Aquarium | 7 Kommentare »